19. September Ausflug ins Blühende Barock, Ludwigsburg

Am 19.September war es dann soweit. Ein Bus mit 48 Sportlerinnen und Sportlern und einigen Gästen machten sich um 7:00 Uhr auf den Weg zum ,,Blühenden Barock“ nach Ludwigsburg, zur weltgrößten Kürbisausstellung.

In Höhe von Hohenlohe ein erster Höhepunkt: Frühstückspause mit Kaffee und einer kleinen Frühstücksjausentüte.

Gut gestärkt erreichten wir kurz nach 10:00 Uhr Ludwigsburg ( zentimetergenau steuerte der Bus durch Tor 🙂 ) und in zwei Gruppen erlebten wir eine Führung, die uns mit der Geschichte des Schlosses, des Parks und der Kürbisausstellung vertraut machte. Auch eine kurze Kürbiskunde durfte nicht fehlen und am Eingang des Märchengartens ließ Rapunzel sogar ihr Haar für uns herab,

Um 12:00 Uhr hieß es Mittagspause. Beim ,,Rossknecht am Reithausplatz“ konnten wir uns stärken, natürlich auch mit schwäbischen Maultaschen auf die eine oder andere Art.

Der Nachmittag war zu freien Verfügung und so konnte jeder / jedes Grüppchen selber entscheiden :

  • Ausflug in die Innenstadt oder zurück in den Garten und die Kürbisfiguren oder – schnitzereien bewundern, die Orangerie oder den Rosengarten besuchen, beim Kürbisrennen im Parksee zusehen, den großen Märchengarten besichtigen oder einfach im Cafe einen Eiskaffee schlürfen. Bei diesem Angebot kam jeder auf seine Kosten.

Um 16 Uhr hieß es Abfahrt Richtung Heimat, aber natürlich nicht ohne Zwischenstopp. In Künzelsau warteten mit dem Skulpturengarten und der Kunstausstellung Würth 2 ( in einem architektonischem Glanzbau von David Chipperfield Architects ) über 150 Werke von 60 Künstlern, von der Klassischen Moderne bis zur Gegenwart, auf uns. In den lichtdurchfluteten Räumen mit Blick ins Grüne konnten u.a. Werke von Picasso, Max Ernst, Gerhard Richter, Ernst L. Kirchner oder Francois Morellet bewundert werden. Wer wollte konnte in der Cafeteria noch einen Espresso nehmen oder im weitläufigen Skulpturengarten ( über 70 Projekte ) auch ein Werk von Niki de Saint Phalle entdecken, da der Garten hinsichtlich Diversität, Internationalität der Künstler und Qualität der Exponate seines Gleichen sucht.

Wir waren alle sehr sehr positiv überrascht.

Nach unserem Gruppenbild und einer Obststärkung ging es dann gegen 18:30 Uhr Richtung Wolkersdorf, wo wir gegen 20:00 Uhr glücklich, zufrieden und etwas k.o., voller neuer Eindrücke und Erfahrungen ankamen.

Herzlichen Dank an Traudl Stöckel und Martina Kohlbauer für die tolle Organisation und danke auch an die Spenderinnen für die Frühstücks- und Obstpause.

Wir freuen uns jetzt schon aufs nächste Jahr.