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Goldene Raute 2008

Im Rahmen des Tag des Ehrenamtes am 07.12.2008 in Georgensgmünd wird der TSV Wolkersdorf zum dritten Mal mit der Goldenen Raute ausgezeichnet !

Und das dies eine ganz besondere Leistung ist läßt sich ganz einfach darstellen,

denn im Jahr 2008 haben es in Bayern
von rund 4500 Vereinen nur     –    3     – geschafft,
die Goldene Raute zu wiederholen

und einer von denen sind W I R !!!

Nur 12,8% der Vereine in Bayern sind überhaupt mit einer Raute ausgezeichnet, lediglich 109 Vereine besitzen eine Goldene Raute !

SIE WISSEN GAR NICHT,

WOFÜR ES DIE “SILBERNE bzw. GOLDENE RAUTE”

ALS AUSZEICHNUNG DES BFV GIBT ???

An dieser Stelle meinen herzlichen Glückwunsch an alle Mitarbeiter, Helfer, Mitglieder und Freunde des TSV Wolkersdorf, wir können stolz auf unseren TSV und unsere Leistungen, weit weg von rein sportlichen Ergebnissen, sein !

Vielen herzlichen Dank für Ihr Aller Engagement und bleiben Sie unserem TSV Wolkersdorf treu und unterstützen Sie eine gute Sache auch im Jahr 2009.

Ihr
Vereinsehrenamtsbeauftragter

Stefan Merkel

 

Hier der dazugehörige Zeitungsbericht vom 08.12.08:

GEORGENSGMÜND (stt) – Der FSV Berngau war der große Abräumer beim Ehrenamtsabend des Fußballkreises Neumarkt/Jura.
Peter Blank, seit 1989 Vorsitzender des Vereins südwestlich Neumarkts, ist Kreis-Ehrenamtspreisträger des Jahres 2008.
Ferner hat Blank zwei weitere hohe Auszeichnungen für seinen Verein mit in die Oberpfalz genommen. Zum ersten Mal ist der FSV Berngau mit der Goldenen Raute ausgezeichnet worden, dem Vereinsgütesiegel des Bayrischen Fußballverbands (BFV).
Zugleich ist er einer der Hauptgewinner beim «Silber-Cup«, dem Vereinswettbewerb des DFB.

Ebenfalls mit dem Vereins-Oscar des BFV wurden der TSV Wolkersdorf und der TSV Röthenbach/St.W. ausgezeichnet.
Thomas Pültz, Vorsitzender des Sportvereins aus dem Schwabacher Stadtteil, erhielt bereits zum dritten Mal die Goldene Raute.
Der TSV Wolkersdorf ist damit einer der erfolgreichsten der 196 Vereine des Kreises Neumarkt-Jura.

Der TSV Röthenbach/St.W. durfte zum zweiten Mal die Silberne Raute entgegen nehmen.

Der BFV würdigt mit der Silbernen und Goldenen Raute die Angebote der Vereine bei der Jugendarbeit, dem Breitensport sowie in Sachen Gesundheit und Prävention.
Ferner wird die Qualität der Ehrenamtsarbeit bewertet.
Der DFB macht das Engagement für Frauen und Mädchen, den Sport für Senioren sowie die Zusammenarbeit zwischen Verein und Schule und die Beteiligung am DFB-Fußballabzeichen zur Grundlage seiner Vereinsauszeichnung.

Mitgliederzahl verdreifacht

Neben den Vereinen erhielten auch Einzelpersonen je eine besondere Ehrung.
15 Frauen und Männer wurden von Kreisspielleiter Anton Pfahler für ihr zum Teil Jahrzehnte langes ehrenamtliches Engagement innerhalb eines Sportvereins mit der DFB-Uhr belohnt. «Sie alle sind Vorbilder, die erstaunliche Leistungen erbracht haben«, sagte der stellvertretende Kreisehrenamtsbeauftragte Stefan Merkel vom TSV Wolkersdorf.

Der Deutsche Fußballbund hat ganz unterschiedlichen Einsatz ausgezeichnet. Vom Trikotwaschen über den Spielfeldaufbau bis hin zum Einsatz als Jugendleiterin oder beim Aufbau einer Mädchenabteilung. Manfred Gastner ist seit 1986 Vorsitzender des TSV Rohr. In seiner Amtszeit hat sich die Mitgliederzahl von 350 auf 900 fast verdreifacht. Außerdem betreute Gastner zahlreiche Bauprojekte seines Vereins. Hermann Jungmeier ist seit 20 Jahren Chef des TSV Wassermungenau und hat sich auch sechs Jahre lang als Jugendtrainer betätigt. In jüngster Zeit hat er sich insbesondere der Finanzierung der Fußball-Infrastruktur gewidmet.

Ebenfalls eine DFB-Uhr ging an Irmgard Heinloth (TSV Mörsdorf), Johann Bothner (DJK/SV Pilsach), Gerhard Wagner (SV Sulzkirchen), Erwin Weißmüller (FC Möning), Rupert Meier (1. FC Deining), Martin Hanf (DJK Obererlbach), Hans Braun (FC Pleinfeld), Ewald Schönwetter (SV Marienstein), Horst Schlesinger (TSV Spalt), Fritz Remberger (DJK Gnotzheim), Karin Krapfenbauer (SV Heuberg), Edeltraud Schleusinger (FV Dittenheim) und Dorothea Archinger (DJK Untermässing).

Zahlreiche Ehrengäste

Zum Ehrenamtsabend des Fußballkreises Neumarkt/Jura waren zahlreiche Politiker und Sportfunktionäre in die Dr.-Mehler-Halle nach Georgensgmünd gekommen. Bürgermeisterin Eva Loch rief dazu auf, die Jugend mehr in das Ehrenamt einzubinden. Der Weißenburger Landtagsabgeordnete Gerhard Wägemann (CSU) versprach den Sportvereinen, «den jämmerlich langen Wartestau« bei Investitionen in Sportstätten schon im bayrischen Doppelhaushalt der Jahre 2009 und 2010 abzuarbeiten. Robert Hoidn, BLSV-Vorsitzender im Kreis Neumarkt, appellierte in die selbe Richtung. «Nicht am Sport, sondern durch den Sport sparen«, sagte er mit Blick auf die Jugendarbeit. Der Rother Landrat Herbert Eckstein sprach sich gegen immer mehr Geld für den Profifußball auf Kosten der Amateurvereine aus. «Noch so viel Mammon kann keine Seele ersetzen«, so Eckstein.

Willibald Gailer, der Stellvertretende Landrat des Kreises Neumarkt, erklärte, Menschen wie die Ausgezeichneten gäben dem Sport auf lokaler Ebene ein Gesicht und prägten ihn. «Die Gesellschaft profitiert von ihrem Einsatz«, sagte Gailer weiter. Uwe Kunstmann, der BFV-Vorsitzende des Fußball-Bezirks Mittelfranken, sprach von den Ehrenamtlichen als der «größten Bürgerbewegung« Deutschlands. «2,7 Millionen Menschen erbringen 500 Millionen Arbeitsstunden«, rechnete er vor. «Das könnte die Politik nicht leisten«, war Kunstmann überzeugt.
8.12.2008 13:50 MEZ

© SCHWABACHER TAGBLATT

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